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Conrad Lemlein n153 – Schöffe und Lodener in Bamberg


Eltern: B-23/c Cunrad Lemblin n176, Brw-23/k (Tochter) Braunwart n276

(* etwa ?1325), † vor 1398

In Bamberg: 1371 Schöffe, 1373 "Lodener", 1373,1384 Hausbe- sitz zusammen mit seiner Frau Alheid (1398 Witwe). 1400 Be- lehnung und 1406 Erbvertrag der Söhne ("lemlein filii").

∞ (etwa ?1355) mit Alheid Münzmeister n154

(* etwa ?1335), † vor 1406

1373, 1384: Cunrad Lemlin/Lemmlein und Alheid seine eheliche Wirtin. 1398 Alheid Lemter als Witwe.

ihre Eltern: Conrad Münzmeister N882, (* etwa ?1307), † nach 1389
Ohne Vorname bei Ulman Stromer als Schwiegersohn von Konrad Esler, dem guten Richter, erwähnt. Um 1355 Schöffe, 1363-1389 Schultheiß in Bamberg. Siehe Munm-23/e; ∞ mit (Tochter) Esler N747, (* etwa ?1310).

Kinder:

1. Heinz, (* etwa ?1360) - Schöffe in Bamberg, siehe B-25/b

2. Hans, (* etwa ?1362) - Schöffe in Bamberg und Kuttenberg, siehe B-25/e

3. Peter, (* etwa ?1365) - Bürger in Bamberg, siehe B-25/f

4. Conrad, (* etwa ?1368) - Dekan in Bamberg, siehe B-25/g

wahrscheinlich:

5. Mertein Leml, (* etwa ?1370) - Bürger zu Sulzbach, siehe Su-25/i

sicher:

6. Anna, (* etwa ?1375) - ∞ Münzer, in Bamberg, siehe B-25/k

wahrscheinlich:

7. (Tochter), (* etwa ?1375) - ∞ Goldsmit, siehe B-25/n

Regesten:

Zusammenfassung:

 •  1371 Schöffe in Bamberg.

 •  1373 Lodener in Bamberg. 1373 kauft er mit seiner Frau Alheid ein Haus im Zinkenwörth in Bamberg, 1384 ebenda ein anderes Haus.

 •  Um 1375 zinst er für ein Feld am Altenberg.

 •  1398 wird Alheid Lemter (=Lemlein) erwähnt, offenbar als Witwe.

 •  Er besitzt verschiedene Lehen im Bamberger Umland in Lauterbach, Steinfeld, Obernheid, die 1406 im Teilungsbrief der Söhne aufgezählt werden. Darunter ist ein Hof zu Lauterbach, Lehen des Markgrafen zu Meichssen. (1366-1374 war Ludwig von Meißen Bamberger Bischof, der diesen Hof an den Markgrafen zu Meißen abgegeben haben mag.)

 •  Nach Nürnberger Genealogien, aber nicht urkundlich belegt, ist die Frau Alheid eine geborene Münzmeister.

 •  Kinder: Nach ihm werden die Söhne Heinrich, Johann und Peter belehnt. Vermutlich ist dieses die Altersreihenfolge. Weitere Söhne sind: mit Sicherheit Conrad, der als Geistlicher nichts von den Lehen abbekommt; und wahrscheinlich Mertein, der von Bamberg fortgezogen ist.

Einzelheiten:

 •  In der Domgasse (oder auch Schütt; heute: Karolinenstraße), die die Obere Brücke mit dem Domberg verbindet, lebten im Mittelalter unter anderen die Müntzer, Müntzmeister, Rockenbach, Goldschmidt, Küchenmeister und Haller im Süden, und im Norden die Löffelholz, Zollner, Klieber und Lämmlein.
[Kunstdenkmäler Bayern, Bamberg Bergstadt, 1997, S.895]

→ Aus dieser allgemeinen Feststellung ist nicht ersichtlich, wann hier ein Lämmlein wohnte. Tatsächlich lebte hier noch nicht Conrad Lemlein, sondern erst sein Sohn Hans erbte hier 1428 das Kliebersche Haus. (HDL)

 •  1371 ein Chunrat Laembel von Eger in Regensburg erwähnt. - Wohl nicht mit dem Bamberger Conrad Lemlein identisch! (HDL)

 •  15.12.1371 ist Conrad Lemlein unter den Schöffen des Bamberger Zinkenwerds, als bestätigt wird, dass Frau Kune Lemlerin die Häuser und Hofreiten in dem Zinkenwerde, zwischen Heinrich Seggers und Erkenbrechts Pfisters Häusern, an Otten den Forster und Agnes seine eheliche Wirtin gegen 4 Pfund Heller ewiger Gült veräußert hat. - Der Verkauf hatte vor diesem Datum stattgefunden, denn schon am 14.4.|1371 hatte Forster das Anwesen an Walter und Jeute Landschreiber weiter verkauft.
[HVB, Urk. v. 15.12.1371 Nr.115, laut: Hans Paschke, Lämleinsgasse und Lämleinshof zu Bamberg, in 101. Ber. d. Hist. Vereins Bambg, 1965, S.290f.]

 •  Laut Paschke ist es das Grundstück Nr.40, Schillerplatz 24.

→ Die hier erwähnte Frau Kune Lemlerin dürfte die Witwe des 1361 erwähnten Heinrich Lemlein sein (HDL).

 •  Vor 1378 (= um 1370?): "h'r lemlein" zahlt an das Kloster Michelsberg einen Zins von 9 Hellern für ein Feld am Altenberg. Der Eintrag lautet zu Martini "h'r lemlein", zu Walburgis "H'man Muffelger", wobei Muffelger auf Rasur steht; was dort vor der Rasur stand, ist nicht zu ermitteln. - Die Datierung "vor 1378" kann auf Grund der äußeren und inneren Merkmale nicht präzisiert werden.
[StsA Bamberg, Standbuch 4300, Zinsbuch des Klosters Michaelsberg in Bamberg, f. 21 v zu Martini; Mtlg K.H. Mistele 1982, Martini-Eintrag mit Fotokopie.]

→ Laut Dr.Mistele kommt sonst im ganzen Zinsbuch weder das Wort "Herr" noch das Kürzel "h'r" ein weiteres Mal vor.

→ Lokalisierung dieses Feldes:

 •  Ein Gelände rechts der Altenburger Straße mit "Weinberg, Feld und Wieswachs im Teufelsgraben, der Lemleinsberg genannt" zwischen Altenburger Straße und Teufelsgraben.
[H.Paschke, 101.BHVB S.292]

 •  ... Die zur Altenburg führende Allee hat rechts eine größere Anlage auf dem höchsten Punkt, dem "Lämmleinsberg", links eine fortlaufende Kette, beginnend von dem am Anfang der Panzerleite stehenden Kruzifix bis hinauf zur Altenburg.
[Heinrich Weber: Bamberger Weinbuch, in: 46. BHVB, Bamberg 1884, S.34. - GL 1977]

→ Fehlerhinweis: Herbert Lemmel [Herkunft S.48f] deutete ursprümglich "h'r lemlein" als "Herr Lemlein" und setzte mit dem Schöffen Conrad Lemlein gleich. Dies widerrief er später und deutete dann die gleiche Stelle als "Hermann Lemlein" [Kontinuität S.226], was nicht akzeptabel ist, da im Zinsbuch Hermann mehrfach als H'man abgekürzt wird.

→ Nachdem Dr.Mistele mir mitgeteilt hatte, dass ein Titel wie "Herr" im Zinsbuch nicht vorkommt, hatte ich "h'r" als Heinrich gedeutet und den Eintrag dem Heinrich Lemlein zugeordnet [vgl. H.D. Lemmel: "Nürnb.Lemlein" S.332f]. Die Fotokopie des Eintrags zeigt freilich, dass die Vornamen Heinrich und Hermann als "heinr'" und "h'man" abgekürzt werden. Herbert Lemmels ursprüngliche Deutung von "h'r" als "Herr" sollte daher die richtige sein. Somit ist der Eintrag dem Conrad Lemlein zuzurechnen, dem als Schöffe der ehrende Titel "Herr" zukommt. (HDL)

 •  25.5.1373 kaufen Cunrad Lemlin/Lemmlein "der Lodener" und seine Ehefrau Alheit ein Haus mit Hofstatt und Garten im Bamberger Zinkenwerd von Hermann Sampach und seiner Frau Jewt. Das Haus grenzt an die Häuser von Örtel dem Bräuknecht und von Heintz Lantputel. Zeugen sind Herr Hans Zollner, Schultheiß, und die Schöffen Herdegen Toggler, Brunwart Usemer am Markt, Fritz Eytheinagel in der Langen Gassen, Cunrad Hassunter (o.ä.), Ulrich Haller, Fritz Zollner der eltere, Brunwart Sampach, Walther Zollner, Walther Anshalm, Hans Heyder, Fritz Gundloch, Heinrich Goltsmit und andere ersame Leut.
[Stadtarchiv Nürnberg, Bestand E17 Löffelholz-Archiv Urk. Nr. 6, Kopie durch Dr. Beyerstedt 1993] - [vergl. 101. BHVB (1965): Herbert E. Lemmel, "Herkunft" S.48f, und H.Paschke, wie oben.]

 •  Laut Paschke muß dieses Grundstück im hinteren Zinkenwerde gelegen sein.

 •  23.5.1384: Conrad Lemlein mit Alheid, seiner ehelichen Wirtin, erwirbt von der Jungfrau Kune, Tochter des Matthes Knaben von Bayreuth, das Haus und Hofreit, darauf der Bau stehet, und die Hofreit hinten daran in dem Zinkenwerde zenechst an der Reilichin Haus, anderseits an der Ecken und gehet von der Ecken bis an des Betzold Schlossers Haus mit dem Rechte hinten an dem Gange zu dem Wasser.
[StA Bamberg Rep. A 91 L. 438 Nr.20c, Urk. vom 23.5.1384. Laut Hans Paschke: "Lämleinsgasse", wie oben]

 •  Laut Paschke ist das ein Grundstück der heutigen Strassenzüge Zinkenwerd oder Schillerplatz; genauer ist es noch nicht zu lokalisieren.

 •  13.8.1398: Alheit Lemter (= Lemler mit falschem t-Strich) kauft von Ruprecht Feurer ein Pfund Heller, mit dem das Grundstück 1229, das "Haus zum Regenbogen" (jetzt Unterer Kaulberg 18) belastet ist.

 •  Verkäufer sind Ruprecht Feurer, Pirner und seine Frau Agnes.

 •  1375 hatte dieses Haus dem Kraft Küchenmeister gehört.
[H.Paschke: Der Bach. In: 75 Jahre Städt. Mädchen-Realgymnasium im Bach zu Bamberg. Studien... Heft 3, Bamberg 1956, S.38.]
[Vergl. Herbert E. Lemmel, "Herkunft" S.79.]

→ Alheit muss die schon zuvor genannte Frau und offenbar nunmehrige Witwe von Conrad Lemlein sein. Conrad ist also vor 1398 gestorben. Die Erbteilung der Söhne 1406 dürfte nach dem Tod der Witwe Alheid erfolgt sein. - 1399, also nach dem Tode des Vaters, verkaufen die Söhne Heinz und Hans das Haus ihrer Schwester Anna im Zinkenwerd; und 1400 kommen des Vaters bischöfliche Lehen an die Söhne Heinrich, Johann et Petrus.

 •  26.3.1400 in Bamberg: Heinrich, Johann (et Petrus durchgestrichen!) die lemlein filii habent in feodum xxx jugera situm an dem Heidelsteig vor dem hawtsmorde. Item ein Rewtczehen situm in nidern leitterbach. Item einen dritteil desselben dorf zehenden an (=ohne) ein zwelffteil.
[Staatsarchiv Bamberg, StB 1/I, Lehenbuch des Bischofs Albrecht von Wertheim 1398-1421, f.16; Fotokopie; hier kein Datum ersichtlich]
[Herbert E. Lemmel, "Herkunft" S.16; hier auf 26.3.1400 datiert]

→ "Ohne ein Zwölftel": Dieses Zwölftel gehört dem Eberhard Zolner. Später (1414) streiten sich (die Söhne) Heintz Lemblein und Eberhard Zolner um diesen 12ten Teil "von Conntzen Lembleins Dritteil". Siehe Regest bei Heinz Lemlein.

 •  1401: Das Feld der Lemlein. Im Testament des Conrad Pul wird erwähnt: ein Feld im "Gerewt" gelegen nächst des Spitals Feld am Sand und der Lemlein Feld.
[Stadtarchiv Bamberg, Bestand A21, Urk. Sogn. 7.3.1401 A und B. Online Datenbank 2008]

 •  1406: Heintz, Hanns und Peter die Lemlein gebrüder, Bürger tzu Bamberg, teilen Lehengüter, die von Conrad Lemlein seligen ihrem Vater an sie gefallen sind. Es erhalten:

 •  Heintz: 1 Hof mit 3 Selden zu Lauterbach, Lehen des Markgrafen zu Meichssen, und 1 Rewtzehend und 1/3 des Dorfzehend daselbst, Lehen des Bischofs zu Bamberg;

 •  Hanns: 1/4 Dorfzehend zu Steinfelt als Lehen des Herrn Eberhart von Gich, sowie Kleinzehend zu Ebensfelt als Lehen von den Schotten;

 •  Peter: 1 Hof zu ObernHeide als Lehen von den von Aysch, und 31 Acker Feld vor dem Hangsmark an dem Heidelsteig gelegen als Lehen des Bischofs zu Bamberg.

 •  Zeugen sind die Schöffen des Bamberger Stadtgerichts Konrad Usmer und Hanns Zöllner.

 •  5 Siegel in der Reihenfolge Konrad Usmer, Hanns Zöllner, Heintz, Hanns, Peter Lemlein.


[Germ.Nat'museum Nürnberg, Imhoff-Archiv, Fasc.26 (Lemlein-Archiv) Urk.Nr.2]
[Vergl. Herbert E. Lemmel, "Herkunft" S.46,68]
[Vergl. Paschke, "Lämleinsgasse" S.296]

→ Das "Lehen des Markgrafen zu Meichssen" ist dadurch zu erklären, dass 1366-1374 Ludwig von Meißen Bischof von Bamberg war, der vielleicht dieses Lehen innerhalb seiner Familie veräußerte. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass im Staatsarchiv Dresden nichts über dieses Lehen bekannt ist (HDL).

→ Zusätzlich zu den drei Brüdern Lemlein dieser Urkunde hat Conrad Lemlein weitere Kinder gehabt. Diese Urkunde betrifft nur Conrads Lehen-Besitz. Über seinen anderen Besitz, insbesondere den Hausbesitz in Bamberg, muss es eine weitere Erbteilungs-Urkunde gegeben haben, die aber nicht erhalten ist. Ein weiterer Sohn ist der Bamberger Dekan Conrad Lemlein, der als Geistlicher für obige Lehen nicht infrage kommt. Ein weiterer Sohn dürfte Mertein Lemel sein, der als Bürger von Sulzbach auswärts lebt und daher für diese Lehen ebenfalls nicht infrage kommt (oder anders abgefunden wurde).

→ 1414 gibt es eine "Oblei Lemleinsleyten", die Paschke am Oberen Stefansberg bei Hausnummer 40 lokalisiert. Sie gehört Heinrich Münzmeister, Chorherr von St.Stefan. Ich vermute, dass dieses Feld dem Conrad Lemlein gehörte, und dass es nach seinem Tod an Heinrich Münzmeister kam, der wohl ein Neffe von Conrad Lemleins Frau Alheid geb. Münzmeister ist (HDL).

 •  1.10.1414: Eberhard Engelhart und seine Wirtin Catharein haben von Heinrich Münzmeister zur Erbschaft erhalten: sein Baumfeld vor S.Stefanstor... gehört zur Oblei Lemleinsleyten.

 •  1416 wird das Feld Lemleinsleiden erwähnt.
[Copialbuch des Kollegiatstiftes St.Stephan zu Bamberg, in: 19. BHVB, 1856, S. 117, 119] - [Paschke, 101.BHVB S.297]

Fehlerhinweis: Conrad Lemlein hat keine Tochter Gerhaus verheiratete Löffelholz. Da Gerhaus Löffelholz auf ihrem Grabmal ein Lamm-Wappen hat, hatte Herbert E. Lemmel (und mit ihm Paschke) angenommen, dass sie eine geborene Lemlein sei. Das ist unrichtig: Gerhaus Löffelholz starb unverheiratet. Es scheint ein Zufall zu sein, dass die Familien Lemlein und Löffelholz beide ein Lamm im Wappen führen.

Regesten zu Alheid Münzmeister:

 •  Ihr Vorname Alheid ist 1373 und 1398 urkundlich.
[siehe Regesten bei Conrad Lemlein]

 •  In Nürnberger Geschlechterbüchern ist eine "Münzmeisterin von Bamberg" als Mutter des Bamberger Hans Lemlein (und Großmutter des Nürnberger Bürgermeisters Hans Lemlein) angegeben, jedoch ohne Angabe des Vornamens.
[Staatsarchiv Nürnberg Hs 211 ("Hallerbuch"), angelegt 1533-1536.]
[GNM Nürnberg Hs 1837.]

→ In beiden Geschlechterbüchern ist freilich der Vorname des Mannes der Münzmeisterin mit Hans (statt richtig: Conrad) falsch angegeben. Auch daß dieser Hans Lemmel laut Geschlechterbuch "anno viii" (also 1408) gestorben sei, ist nicht richtig; aber ungefähr um diese Zeit, nämlich 1406, fand die Erbverhandlung der Erben der Alheid statt.

→ Eine nahe Verwandtschaft Münzmeister-Lemlein wird auch dadurch wahrscheinlich, dass das Dekanat von St.Stefan in Bamberg vor 1427 von Heinrich Münzmeister auf (seinen Neffen?!) Conrad Lemlein übergeht.

→ Ihre Eltern sind nicht bekannt. Ulman Stromer, der von 1329 bis 1407 lebte, schrieb in einem "Büchel" Daten über seine Familie und Verwandtschaft auf. Darin sind erwähnt: ein Munczmaister von Babenberg und seine Frau, die eine Tochter von Konrad Esler ("dem guten Richter") war. Altersmäßig können diese beiden die Eltern von Alheid ∞ Lemlein sein. Einen Beweis gibt es nicht. (HDL)
[vergl. Herbert E. Lemmel, "Miszellen", Bl.f.fränk.Fk. 9 (1968) S.282ff]

→ Hierfür spricht folgendes Argument:
1330 stiftet der Bamberger Bürger Conrad Eseler das alte Spital "am Sand". Unmittelbar daneben liegt ein Lemlein-Besitz, der an Alheid (Münzmeister)s Sohn Peter kommt und den dieser 1406 (nach Alheids Tod) verpfändet. [Paschke: "Der mittlere Sand" 1957, siehe bei Peter Lemlein.] Das Spital und der Lemlein-Besitz "am Sand" können also aus einem früheren, beides umfassenden Esler-Besitz stammen. (HDL)

Regesten zu (Tochter) Esler:

 •  Vorname urkundlich nicht bekannt. Bei Herbert E. Lemmel wurde ihr Vorname einmal als Agnes angegeben. (Quelle?)


2017 5 27