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Andreas Lämpel p222 – in der Steiermark


Vater: Br-30/a Georg Lämpel p211

(* etwa ?1535)

1561 Adelsstand. Seine Frau † vor 1572, bestattet in Rottenmann.

Regesten:

 •  14.4.1550 an der Wiener Universität immatrikuliert: Andreas Lampl, Styrus, und Georgius Lampl, Styrus.
[Matrikel Univ. Wien Bd.3 1971 1518-1579. - GL]

 •  1457 Andreas Lampl Univ. Bologna.
[Gustav Knod: Deutsche Studenten in Bologna, 1899. - GL]

 •  Wien 1561: Adelsstand für die Brüder Georg und Andreas Lämpel. (Beschreibung des Wappens nicht entziffert.)
[Verwaltungsarchiv Wien; Größeres Registerbuch über Erhebungen in den Adelsstand; Wappenbriefe]
[Karl Friedrich v.Frank 3.Band 1972]

→ Dass die Adelserhebung auf die Familie Lämpel aus Bruck zu beziehen ist, dafür habe ich noch keinen Beleg gefunden. (HDL)

 •  1572 in Rottenmann: Zweites Testament des Propstes Johann David. ..."soll man meinen abgestorbenen Leib in der Pfarrkirchen zu Rottenmann bei St.Dionisien Altar undter der Capeln, so ich selber erpaut, nahent zu Anndree Lämpls Hausfrauen, meiner lieben Stieftochter selig, ... begraben und bestattigen".
[Anton Weis: Quellen und Studien zur Geschichte der Pfarre Gradwein. In: Beiträge zur Kunde steiermärkischer Geschichtsquellen Jg.21, Graz 1886, S.34. - GL 1980]

 •  Ein Andreas Lämpl ist im Nekrolog von Sankt Lambrecht in Obersteier erwähnt. Er starb in Gurk.
[Die beiden ältesten Totenbücher des Benediktiner-Stiftes St.Lambrecht in Obersteier; in: Fontes rerum Austriacarum Bd.29 S.52]

→ Einzelheiten müssen noch nachgelesen werden.


2011 3 24