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Cecilie Lemlin v920 – ∞ v.Schauenburg


Eltern: Hb-25/a Volmar Lemlin v911, Anna v.Massenbach v916

(* etwa ?1395)

∞ mit Connran v.Schauenburg v890

(* etwa ?1395), † vor 1456

Regesten:

 •  1447 überweist Eberhart von Urbach der ältere seine Schuldforderung an Graf Johann von Eberstein, dessen Hausfrau Merge von Eppenstein und die Stadt Gochsheim im Betrag von 2500 Gulden und 75 Gulden jährliches Dienstgeld an Conman von Schauwenburg und Cäcilie Lemlerin, dessen Ehefrau.

 •  Perg. Orig. Siegel abgefallen.
[Zschr. f. d. Gesch. d. Oberrheins Bd.24, Karlsruhe 1872, S.314: Pfälzische Urkunden, Gochsheim Bez. Bretten. - GL]

 •  12.3.1456: Volmar Lemlin der alt, Volmar Lemlin der jung und Cecilia von Schawenburg Comri(?)ans von Schawnburg Wittwe, alle driv geswisterigt, verkaufen an die Stadt Heilbrunn ihr Sechstel an dem großen und kleinen Zehnt zu Böckingen um 88 Reichstaler.

→ Dieser Besitz war 1409 als Zweibrückisches Lehen an (den Vater) Volmar Lemlin gekommen.
[StsA Ludwigsburg B 189 I U 215. - Kopie und Fotografien der Siegel (Film 1982/1) durch GL 1982]
[Carl Jäger: Gesch. d. St. Heilbronn, Heilbronn 1828, Bd.1. S.255]
[Württ. Gesch'quellen Bd.5 Urk. 749]
[Württ. Oberamtsbeschr., Oberamt Heilbronn Bd.2, Stgt 1903, S.,242]

 •  29.1.1472: Zeczillya/Cecilia Lemlin von Schauenburg Witwe (Hans von Urbachs sel. Mutter) bestätigt, dass ihr Graf Ulrich von Wirtemberg 20 fl Gült bezahlt hat.
[Urk. u. Akten des K. Württ. Haus- u. Staatsarchivs Abt.1, Württ. Regesten 1301-1500, Teil I, Altwürtt., Stgt 1916. Nr.3201 S.119]
[R.Uhland: Regesten z.Gesch.d.Herren von Urbach, Stuttgart 1958, S.90]


2008 11 11