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Hans Lemlin v931


Eltern: Hb-25/a Volmar Lemlin v911, Elsa v.Thalheim v917

(* etwa ?1422), † nach 1447

1438 unmündig, 1444 Großgartach verkauft. 1447 siegelt Hans Lemlin, dann nicht mehr genannt.

∞ mit Margarete v.Dürrn v004

(* etwa ?1422)

Tochter:

1. Elisabeth Lamp/Lämblin v002, (* etwa ?1442), † 1474
beerdigt in Gau-Angelloch.

∞ mit Philipp v.Bettendorf v003

(* etwa ?1430)

1451 begütert mit Nußloch und Gau-Angelloch bei Heidelberg, 1488 kurpfälzischer Haushofmeister.

Regesten:

 •  1431 verkaufte Heinrich von Remchingen einen Teil von Frankenbach an Peter von Thalheim genannt von Eberbach, der ihn 1434 um 1300 fl seinen Neffen und Mündeln Hans und Volmar Lemlin überlässt.

 •  1.3.1438 verkaufen Peter von Thalheim und die Brüder Volmar und Peter Lemlin als Vormünder der Jungen Hans und Volmar Lemlin diesen Teil von Frankenbach, unter Vorbehalt der Wiedereinlösung, um 1300 fl an die Stadt Heilbronn.
[Württ. Oberamtsbeschr., Oberamt Heilbronn, Bd.2, Stgt 1903, S.310. - GL 1982]
[Carl Jäger: Gesch. d. St. Heilbronn, Heilbronn 1828, Bd.1 S.201]

 •  1444: Hans Lemlin der ältere, Sohn des Volmar Lemlin, verkauft Besitz in Großgartach. Er wird vor dem Notar durch Hans Eyrer vertreten.
[Württ. Gesch'quellen Bd.5 S.196, Stgt 1904. - GL]

→ Warum heißt er Hans der ältere? Seine beiden gleichnamigen Neffen treten erst ab 1477 in Erscheinung. Hat hier der Herausgeber "d.ä." hinzugesetzt? (HDL)

 •  5.5.1447 siegelt Hans Lemlin als Vetter des Horneck von Hornburg des jüngeren. Lemlins Siegel hat einen Sprung.
[E. Knupfer: Urk'buch d. St. Heilbronn Bd.1 = Württ. Gesch'quellen Bd.5, Stgt 1904, S.346 Regest 660: (Heilbronn 41, Avtiva 1.Or., Pg.) - GL]

 •  "Johann Lamp von Horchheim", seine Tochter Elisabeth †1474, beerdigt in Gau-Angelloch, ∞ mit Philipp v.Bettendorf, 1454 begütert mit Nußloch und Gau-Angelloch bei Heidelberg, 1488 kurpfälzischer Haushofmeister.
[Geneal. Handb. d. Adels, Frhrl. Häuser A, Bd.5 1963]

 •  Elisabetha Lämblin von Horckheimb Hannsen und Margarete von Dürrn Tochter, uxor Philipps von Bettendorff (dahinter unleserliche Jahreszahl, die aussieht wie 14070). (Davor steht der Eintrag: Volmar Lämblin uxor Landschadin von Steinach .. anno 1450.)


[Neuburg, Mscr unter Lämblin]

Regesten zu Philipp v.Bettendorf:

 •  "Johann Lamp von Horchheim", seine Tochter Elisabeth †1474, beerdigt in Gau-Angelloch, ∞ mit Philipp v.Bettendorf, 1454 begütert mit Nußloch und Gau-Angelloch bei Heidelberg, 1488 kurpfälzischer Haushofmeister.
[Geneal. Handb. d. Adels, Frhrl. Häuser A, Bd.5 1963]

 •  Elisabetha Lämblin von Horckheimb Hannsen und Margarete von Dürrn Tochter, uxor Philipps von Bettendorff (dahinter unleserliche Jahreszahl, die aussieht wie 14070). (Davor steht der Eintrag: Volmar Lämblin uxor Landschadin von Steinach .. anno 1450.)


[Neuburg, Mscr unter Lämblin]

 •  1494/1495 nach Volmar Lemlins Tod: Seine Witwe Margarete v.Venningen muss an Volmars Geschwister ein Erbe auszahlen, und zwar an Heinrich Stumpf, der Volmars Schwester Anna geheiratet hatte, und an den v.Bettendorf, der die Tochter von Volmars Bruder Hans geheiratet hatte.

 •  1494: Blicker XIV und Dieter V Landschad, Brüder von Anna Landschad, der ersten Frau von Volmar Lemlin, legen Erbstreitigkeiten bei, die nach dem Tode Volmar Lemlins zwischen dessen zweiter Gemahlin Margarete v.Venningen einerseits entstanden waren sowie andererseits Heinrich Stumpf von Asbach, der Gemahlin (? Abschreibfehler? wohl richtig: des Gemahls) von Volmars Schwester Anna, und Ulrich v.Bettendorf.
[Kr.Archiv Speyer, Kurpfalz Nr.112. - Laut Robert Irschlinger, wie Regest von 1484]

 •  1495: Heinrich Stumpf von Asbach, seine Frau Anna Lemlin und ihr Schwager Philipp v.Bettendorf bekennen, von Margarete v.Venningen in der Erbschaftssache des Volmar Lemlin bezahlt zu sein.
[Zschr. f.d.Gesch. des Oberrheins Bd.61 1907 S.m36 und m38. - GL 1976]

→ Hier ist einmal Ulrich v.Bettendorf, dann Philipp v.Bettendorf genannt. Ist Ulrich der Sohn von Philipp v.B. und Elisabeth Lämblin?


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