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Katharina Lemlin v938 – ∞ v.Thalheim


Eltern: Hb-26/g Volmar d.J. Lemlin v932, Anna Landschad v933

(* etwa ?1470), † 1533

∞ mit Joachim v.Thalheim v969

(* etwa ?1465)

sein Vater: Gerhard v.Thalheim v970, (* etwa ?1430)
Siehe Hb-26/Th

Kinder:

1. Magdalena v.Thalheim v971, (* etwa ?1495), † 28.5.1570
ab 1526 Äbtissin von Oberstenfeld

2. Reinhard v.Thalheim v972, (* etwa ?1500), † 1561
1557 Amtmann zu Weinsberg ∞ Marg. v.Absberg, † 10.4.1580 in Thalheim

Tochter: Apollonia v.Thalheim v973, * (etwa ?1530).

Regesten:

 •  Katharina Lemblin, † 1552, ∞ mit Joachim von Thalheim, Sohn von Gerhard von Thalheim dem Älteren.

 •  Eines Joachim von Thalheim Witwe Margarete (also wohl ein jüngerer Joachim) ist 1562-1575 genannt.
[Pfeilsticker, Dienerbuch, Nr.1522 u.3028]

 •  Die obere Burg von Thalheim ist das Stammschloss der Herren von Thalheim. In der südwestlichen Ecke steht ein Steinhaus mit spätgotischen Steinkreuzfenstern aus der 2.Hälfte des 16.Jh. In einem Stockwerk dieses Hauses ist ein zierlich profilierter Wandkamin von Stein mit der Jahreszahl 1534 und den Wappen v.Thalheim und Lämmlin. Joachim v.Thalheim (1503-1552) ist mit seiner Frau Katharina geb. Lämmlin von Heilbronn der Erbauer dieses Hauses.
[E.Gradmann: Das Judenschloß in Thalheim an der Schotzach. In: Württ. Vierteljahreshefte für Landesgesch. Nf Jg.16 Stuttgart 1907 S.26. - GL 1983]

→ Kopie der Kamin-Abbildung mit dem Lemblin-Wappen, mitgeteilt von Lina Ebert 1984.

Regesten zu Magdalena v.Thalheim:

 •  Wenn sie bereits 1526 Äbtissin wird, mag sie etwa 1495 geboren sein, so dass sie 1570 im Alter von 75 Jahren starb.

 •  Als ihre Eltern sind Joachim v.Thalheim und Katharina geb. Lemblin angegeben, was durch das Lemlein-Wappen auf ihrem Grabstein bestätigt wird. Die Mutter Katharina Lemblin mag also etwa 1470 geboren sein; sie gehört also in die Generation der Kinder von Volmar Lemlin dem Jüngeren, der vermutlich ihr Vater ist. (HDL)

 •  Äbtissin Magdalena v.Thalheim hat zwei Grabsteine. Der erste, ein Gedenkstein, steht im Hochchor der Stiftskirche. Der zweite Stein, der als Deckstein über der Gruft gelegen hatte, ist nun in der Krypta aufgestellt.
[Aus der Kopie einer Handschrift, die um 1980 ohne Angabe der Quelle von Pierre Laemlin in Bergheim/Elsass an Gerhard Lemmel geschickt wurde.]

Regesten zu Reinhard v.Thalheim:

[Mtlg Walther Korn, der sein Nachkomme ist]


2016 1 31