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Waldemar Sembritzky M034 – Lehrer in Königsberg


sein Taufname: Waldemar Gottfried Erdmann

Eltern: Mas-37/z Eduard Sembritzki M026, Marie Ewert M027

* 20.1.1877 in Stettin

1935-1941 Lehrer i.R. in Königsberg, Tenkitter Str. 8. Zuvor Lehrer in Paupeln-Peter bei Memel.

∞ 7.3.1907 in Memel mit Anna Ottilie Krebs M143

* 26.7.1889 in Löllekraggen, † 11.1.1951 in Hameln

Sohn:

1. Alfred Sembritzki, * 19.4.1908 - Bau-Ing. in Königsberg, siehe Mas-39/z

Regesten:

 •  W.Sembritzki, 1935/1936 Lehrer i.R. in Königsberg, Tenkitter Str. 8.
[Briefe an Ulrich Sembritzki C34m,C42]

 •  W.Sembritzki teilte u.a. mit: "Mein Vater erzählte mir, dass sein Großvater polnischer Adeliger war, der von den Russen nach Sibirien verbannt und von dort als Flüchtling nach Ostpreußen kam. Die Urkunden sollen in den sechziger Jahren durch einen Brand vernichtet worden sein. Wenn ich nicht irre, soll unser Name früher Zambrzyckis geschrieben worden sein oder auch von Zambrzyc."

→ Verschiedene in der weiteren Familie zirkulierende Erzählungen über Abstammung von polnischen Adeligen haben sich in keinem Fall verifizieren lassen. (HDL)

 •  Waldemar Rudolf Erdmann Sembritzky * 20.1.1877 in Stettin, † 2.4.1945 in Siebenlehn/Sachsen, Lehrer in Paupeln-Peter/Memel, dann Pensionär in Königsberg Tenkitterstr. 8, ∞ 7.3.1907 in Memel mit Anna Ottilie Krebs * 26.7.1889 in Löllekraggen Kreis Memel, † 11.1.1951 in Hameln.

 •  Einziger Sohn von Waldemar ist Alfred Sembritzki, * 1908, † 1974.

 •  Nach seinem Kriegsstammrollen-Auszug war er im Krieg in der Zeit vom 5.-16.8.1915 am oberen Narew-Fluss nahe der polnisch-masurischen Grenze. Er habe ihrer Enkelin Gudrun Wölbing erzählt, dass er dort das Gut der Vorfahren besucht habe.
[Mtlg Alke Witte 2011]

→ In der Nähe des oberen Narew, dicht an der polnisch-ostpreußischen Grenze, liegt das polnische Dorf Zambrzyce, das Waldemar als das Gut der Vorfahren angesehen haben mag. (HDL)


2011 10 4