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Carl Lämmel c810 – in Binenwalde bei Rheinsberg


Eltern unbekannt

(* etwa ?1830)

Auf Gut Binenwalde bei Rheinsberg. Verdienste beim Bau der Neuruppiner Eisenbahnen in den 1870er Jahren.

∞ wohl um 1865 mit Johanna Curtius c811

(* etwa ?1835)

ihr Vater: Julius Curtius c812, * 23.6.1802, † 10.3.1849
Schridtsteller und Journalist. Siehe Ns-38/xc

Regesten:

 •  Auf Gut Binenwalde bei Rheinsberg. Hat sich beim Bau der Neuruppiner Eisenbahn verdient gemacht. Baute ein Haus in Neuruppin, Schinkelstraße 5/6.

 •  Carl Lämmel ∞ Johanna Curtius, kinderlos. Sie adoptierten die Nichte Julie Curtius, später verheiratete Adam.
[Mtlg Ulrike Koeltz 2009]

 •  Binenwalde ist nach Zühlen eingepfarrt. Da gibt es im Kirchenbuch keinen Lämmel-Eintrag, nicht mal ein Aufgebot für die Hochzeit, auch keine Geburts-/Tauf-Einträge bis 1880. Wenn Lämmel das Gut besaß, dann lebte die Familie offenbar nicht hier.
[Archivpfleger Köppen, Kirchenkreis Wittstock-Ruppin. Mtlg 2009]

 •  Das Kreisarchiv des Landkreises Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin teilt 2009 mit, dass in den dortigen Archivbeständen nichts über Carl Lämmel zu finden ist. [Mtlg Frau Raabe 2009]

→ Zuvor gab es in Neuruppin den Magister Andreas Lämmel. Der hatte aber nur zwei Töchter und kann nicht der Großvater dieses Carl Lämmel sein. (HDL)


2012 3 7