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... Lembler n552 – in Ravelsbach/Niederösterreich


Eltern: Su-31/b Johann Lembler n643, Anna Gossmüller n542

(* etwa ?1620/1630)

Mutmaßlicher Vater der Geistlichen Franz Lembler in Melk und Jakob Lembler in Dürnstein.

Kinder:

1. Franz Lembler n553, * 15.6.1670 in Ravelsbach, † 7.3.1703
Philosophie-Professor in Melk.

2. Jakob Lembler n953, * 16.6.1687, † 1732
Dr.Theol., Kämmerer im Chorherrnstift Dürnstein.

Regesten:

 •  Die Herkunft des Lembler in Ravelsbach wurde nicht erforscht. Dass Johann Lembler, der in Wien heiratet, der Vater ist, ist nur eine Vermutung.

Regesten zu Franz Lembler:

 •  P. Franz Lembler, geb. in Ravelsbach 15.6.1670, Profess 1. Jänner 1694, Primiz 25.Juli 1700, verstorben am 7.März 1703. Als einzige Tätigkeit seines kurzen Lebens wird Philosophieprofessor angegeben.
[Archiv Stift Melk, Professbuch. Mtlg P. Wilfried Kowarik 1998. Weitere Unterlagen zu P. Franz Lembler sind nicht vorhanden.]

 •  P. Franciscus Lembler, Austriacus Ravelspacensis, SS Theol. Baccalaur.form, Professio 1.1.1693, 1.1.1694 Eintritt in den Benedictinerorden, Primitiae 25.7.1700.
[Anselmo Schramb: Chronicon Mellicense seu Annales Monasterii Mellicensis, Wien 1702 S.974ff]

Regesten zu Jakob Lembler:

 •  Jacobus (Jakob) Lembler, * 16.6.1687, † 1732, Kämmerer des Chorherrenstiftes Dürnstein. Er war ein Mann, wie ihn das Kloster seit hundert Jahren nicht mehr besessen hatte. Er war Doktor der Theologie. Er ruht im Stift unter einem Grabstein.
[Wolfgang Pauker: Die Kirche und das Kollegiatstift der ehemaligen regulierten Chorherrn zu Dürnstein. In: Jb. d. Stiftes Klosterneuburg Bd.3, Wien/Leipzig 1910, S.192, 253, 308. - GL 1978]


2008 4 27