zurück zum Stammtafel-Index

Notizen zu Trautenberger und Redwitz

┌─┴─┘├─┼─┤└─┬─┐∞│†═ëç▲▼ 18.2.2013


Ein v.Parkstein gründete die Burg Trautenberg an der Fichtelnaab zwischen Burggrub und Windisch-Eschenbach.
1244 Marquard der Trautenberger, Ministeriale der Landgrafen von Leuchtenberg.
Die Trautenberger hatten Besitzungen bei Eger und in Oberfranken.
Bis 1350 hatten sie Burggrub als Lehen der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth. Burggrub wird an Peter von Mylin verkauft, der es 1373 an die Brüder Ulrich und Jörg v.Redwitz verkauft, unter den Bürgen Wolfart der Trautenberger von Reuth.
1361 Heinrich und Nertlin v.Redwitz als Zeugen.
1408 Hans v.Redwitz zu Grub.
1442: Johann Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern verleiht Schloss und Hofmark Holnstein den Brüdern Reinhard, Erhard und Vollant Redwitzer. Reinhard Redwitzer von Grub stirbt im 87. Lebensjahr. 1487 ist sein Sohn Jordan v.Redwitz im Besitz von Sulzbach, 1512 ist er Bergrichter in Erbendorf. Sein Sohn Christof übernimmt 1521, stibrt 1565. Linie Burggrub ist damit ausgestorben.
[Internet 2013, Hans Nikol: Burggrub]

Um 1430 ist Niklas/Klaus von Redwitz ein DO-Ritter und ein Rat von Kaiser Siegmund. Er hat zwei Söhne, Heinz und Eiring/Erich. [Regesta Imperii]

1435: Wenzel Redwitzer zu Eschenbach. Seine Tochter Margarete zu Störnstein, hinterlassene Hausfrau des Albrecht Lemmel, gewesener Parsberger Pfleger zu Störnstein. Den Urfehdebrief siegelt Jorg Trautenberger, "unser lieber Herr".

1440 in Hermannstadt: Der Bürgermeister Trautenberger ist Kammergraf als Nachfolger von Johannes Lemmel.
[siehe Aufsatz: Lemmel in Böhmen und Ungarn]

Biedermann "Gebürg" hat Tafeln v.Redwitz, in denen die oben genannten nicht vorkommen.
mmm