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zur Stammtafel der Familie Peter  
Königsberg: Carl PETER - Zigarren-Import


Unsere Großmutter Charlotte Lemmel war eine geborene Peter. Ihre direkten Vorfahren namens Peter gehen zurück auf den am 11. November 1714 geborenen Martin Peter, der als ein Schneider in Frauenburg lebte. Hier war die Familienforschung zunächst einmal am Ende, denn an diesem 11. November, einem Martinstag, wurden in Frauenburg zwei Knaben geboren, die beide Martin Peter hießen. Erst weitere Nachforschungen ergaben, dass unser Martin Peter der Sohn des Schneiders Georg Peter war. Und dessen Großvater war der um 1600 geborenen Hans Peter, der als Mälzer und Brauer in Frauenburg lebte. Dessen Vater kann man mangels erhaltener Urkunden nicht mehr feststellen, aber verschiedene Urkunden zeigen, dass die Peters hier schon um 1500 lebten. Man kann also annehmen, dass unsere Vorfahren hier schon den 1543 in Frauenburg gestorbenen Copernicus versorgten, als Bierbrauer in Frauenburg oder als Bauern in der näheren Umgebung.

Der Frauenburger Schneider Martin Peter hatte drei Söhne, von denen der mittlere, der 1756 geborene Carl, sich als Kammerdiener bei einer Offizierswitwe verdingte, die in dem nahe gelegenen Städtchen  Preußisch Holland lebte.
Pr.Holland, Rathaus und Bartholomäuskirche [Postkarte Verlag Rautenberg]

Frauenburg lag im katholischen Fürstbistum Ermland, das dem polnischen König unterstand, dem es aber König Friedrich der II. im Jahre 1772 entreißen konnte, so dass die beiden Teile des alten Preußen nun wieder vereinigt waren. So konnte der junge Carl Peter das Ermland verlassen. Als Kammerdiener lebte er lange als Junggeselle, bis er schließlich im Alter von fast 40 Jahren doch noch  heiratete. Dass er katholisch getauft war und nun evangelisch heiratete, war hierzulande nicht weiter bemerkenswert. Seine Söhne benannte er nach den preußischen Prinzen Friedrich Wilhelm und Karl Ferdinand. Nach dem Tod seiner Offizierswitwe eröffnete er in Pr.Holland eine Gastwirtschaft, die auch sein Sohn Friedrich Wilhelm als "angesehener Bürger und Gastwirt" übernahm.

Friedrich Wilhelm Peter hatte einen Sohn sowie sechs Töchter, die sich mit preußischen Staatsbeamten verheirateten. So wurden nach dem Krieg von 1870/71, als das Elsaß preußisch wurde, zwei Peter-Enkel im Elsaß eingesetzt, als Regierungsrat in Straßburg und als Bürgermeister von Münster. Und so wurde auch aus Friedrich Wilhelms Sohn Carl etwas Interessantes. 1835 geboren, ging er nach Königsberg, wo er Kaufmann wurde und 1860 die Mathilde Kadgiehn heiratete.

 
Carl Peter und seine Frau Mathilde geb. Kadgiehn

Die Kadgiehns gehören zu den Ureinwohnern des Samlandes nördlich von Königsberg mit Bauerngütern in Pogauen und Rogahnen im Kirchspiel Heiligenwalde. Nach den ältesten erhaltenen Kadgiehn-Urkunden hatten sie hier schon um 1500 Bauerngüter. Sie waren alt eingesessene Prussen, die vom Deutschen Orden mit Gütern belehnt worden waren.

Wie kam Carl Peter aus dem bei Elbing gelegenen Pr.Holland hierher ins Samland nördlich von Königsberg? Nach dem frühen Tod des Vaters hatte Carl Peters Mutter Wilhelmine geborene Tauchel 1844 in Pr.Holland in zweiter Ehe den Lehrer Christoph Gerlach geheiratet. Dessen Vater hatte als "Hufenwirt" ein Gut in Rogahnen, wo sie Nachbarn der Kadgiehns waren. Außerdem gab es in Pr.Holland einen Pfarrer namens Hoffmann, dessen Sohn Carl Friedrich Hoffmann Pfarrer in Caymen im Samland war, wo er in der Kadgiehn-Verwandtschaft Taufen, Trauungen und Beerdigungen vornahm und auch selbst Patenonkel wurde. Ganz nebenbei bemerkt war er ein Onkel des Dichters E.T.A. Hoffmann.



Gleichzeitig mit der Heirat in Königsberg eröffnete Carl Peter 1860 sein eigenes Geschäft, spezialisiert auf Zigarrenimport.  Und das eröffnete er mitten in der besten Geschäftsstraße Königsbergs, auf der Dominsel, Kneiphöfische Langgasse 36, wie der Briefkopf erweist.

Fritz Gauses 3-bändige Geschichte der Stadt Königsberg berichtet, dass Carl Peters Hauptgeschäft in der Kneiphöfischen Langgasse schon 1866 bestand, nicht weit vom Zigarrenlager der Firma Saaling.

Hier ein vergilbter Brief, von Carl Peter 1890 nach London geschickt, den Arnold Lemmel im Jahr 2000 zufällig in einer Briefmarkensammlung entdeckte.
 

Zwischen 1860 und 1880 bekamen die Peters fünf Kinder. 1864 wurde der Sohn Waldemar geboren, und als drittes Kind 1870 die Tochter Charlotte, die später unsere Großmutter wurde. Hier ihre Jugendbildnisse, links etwa zweijährig, in der Mitte 1882, und rechts wohl um 1890/1895.

 
Wie kam es, dass sie unsere Großmutter wurde? Peters wohnten, wie gesagt auf der Königsberger  Dominsel, Kneiphöfische Langgasse 36. Einige Häuser weiter, Kneiphöfische Langgasse 41, hatte 1879 ein gewisser Paul Lemmel eine Weinhandlung eröffnet. Wein und Zigarren – das passt. Pauls jüngster Bruder Ernst Lemmel und Waldemar Peter wurden Schulfreunde, und schließlich heiratete Ernst Lemmel Waldemars Schwester Charlotte Peter. Das war am 27.10.1898 im Königsberger Dom. Von der Wohnung zum Dom waren es nur fünf Minuten zu Fuß. Im Dom wurden auch die Kinder getauft.

(Nebenbei: Einige Häuser weiter, nämlich Kneiphöfische Langgasse 33, waren Wohnung und Geschäft des Schuhfabrikanten Ferdinand Sembritzki, der auch unser Vorfahr wurde.)

1880 bekamen die Peters nach 20-jähriger Ehe noch einen Sohn, wieder einen Carl Peter: im mittleren Bild als 5-Jähriger bei der Silberhochzeit der Eltern, und rechts als Abiturient um 1898, geschmückt mit "Alberten", den Anstecknadeln mit dem Wappen der Albertus-Universität, die den Abiturienten von Verwandten und Freunden zum Abitur geschenkt wurden.
    

Anlässlich ihrer Silberhochzeit 1885 wurde ein schönes Familienfoto der Peter-Kinder am Ostseestrand aufgenommen, in dem der große Altersunterschied der Geschwister ersichtlich ist. Von links nach rechts: Waldemar, * 1864, als junger Arzt; Elise, * 1861, mit ihrem Mann Paul Tupschöwski; Gertrud, * 1874; Carl junior, * 1880; und Charlotte, * 1870, später verheiratete Lemmel.


Waldemar Peter und seine Schwester Lotte Lemmel 1914 in Georgenswalde

Carl Peter junior studierte Jura an der Königsberger Universität, übernahm dann das Geschäft, starb aber schon 1914 im Alter von erst 34 Jahren. Ob er an einer Krankheit starb oder als Soldat umkam, ist mir nicht überliefert.

Das Zigarrengeschäft blieb im Besitz der Familie, wurde aber nun von einem Geschäftsführer geleitet. Immerhin warf es so viel ab, dass Gerhard und Heinz Lemmel trotz Inflation und Wirtschaftskrise studieren konnten. In der Studienwahl folgten sie ihrem Onkel Waldemar Peter, der als Arzt in Königsberg lebte, unverheiratet. Tante Hanna Lemmel arbeitete gelegentlich im Geschäft als Gestalterin von Schaufenstern.

Zur Glanzzeit um 1900 und bis in die 1920er Jahre gab es 50 Filialen in Königsberg, Danzig und in vielen ostpreußischen Kleinstädten. Im Volksmund hieß es, Carl Peter sei ein Hundename, weil er an jeder Ecke sein Geschäft mache. In der Wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre mussten die Provinzfilialen aufgegeben werden, so dass bis 1945 nur noch die Geschäfte in Königsberg, Danzig und Zoppot bestanden. Dabei wurde "Carl Peter – Danzig" als separate Firma betrieben, weil Danzig von 1919 bis 1939 ein selbständiger Staat, also Ausland war.

Der Jahresumsatz um 1939 betrug mehr als 2 Millionen Reichsmark. (Wobei die damalige Reichsmark sicher den zehnfachen Wert hatte wie die spätere D-Mark.) Zum Hauptgeschäft in Königsberg mit Großhandel und Einzelhandel gehörten 5 Grundstücke: sie lagen auf der Dominsel in der Kneiphöfischen Langgasse 35 und 36, in der Kneiphöfischen Hofgasse 12 und 13, sowie nördlich des Schlosses in der Junkerstraße 18/19. Die Langgasse und die Hofgasse laufen im Kneiphof parallel, und ich vermute, dass die vier Grundstücke Rücken an Rücken lagen und einen zusammenhängenden Komplex bildeten. 
 
Geschäftsführer war ein Herr Julius Priebe, der sich gegen Kriegsende einige Unregelmäßigkeiten leistete. Deswegen gab es noch von 1949 bis 1955 in Ulm einen Prozess gegen seine Witwe um etwa 5000,- DM, die an die Gesellschafter (oder deren Erben) der früheren OHG Carl Peter zurückgezahlt werden sollten. (Anzumerken wäre, dass die 5000 DM damals kurz nach der Währungsreform etwa so viel wert waren wie 50.000 Euro heute.) Die Gesellschafter sind dabei angeführt, nämlich
    1. die verw. Frau Eva Lepsius geb. Tupschöwski in Berlin zu 8/35,
    2. die verw. Frau Charlotte Lemmel geb. Peter in Isenhagen, und zwar für sich 7/35 und in Vollmacht für ihre 4 Kinder zu je 1/35
       a. Dr. Gerhard Lemmel in Heinschenwalde,
       b. Dr. Heinz Lemmel in Göttingen,
       c. Fräulein Hanna Lemmel bei der Mutter,
       d. Frau Getrud Weimann in SWA,
    3. Frau Erika Lademann geb. Franck in München zu 4,5/35,
    4. Frau Rosemarie Lampe geb. Sonnenburg in Stuttgart zu 4,5/35,
    5. Freifrau Marie-Luise von Wangenheim geb. Gruber in Kiel zu 7/35.

Dabei trat nun der juristisch interessante Fall auf, dass es der Unterschlagung des Herrn Priebe zu verdanken war, dass die 5000,- DM aus dem Kapital der Carl Peter OHG überhaupt in den Westen gerettet wurden, und dass ohne die Unterschlagung gar nichts gerettet worden wäre. Die Sache endete mit einem Vergleich, wobei nach Abzug der Gerichts- und Anwaltskosten noch 1288,- DM an die Gesellschafter ausgezahlt wurden, also knapp 37 DM pro Anteil. Die Verwandtschaft der Anteilseigner ist aus folgender Tafel ersichtlich.


                              Carl Peter
                             *1835, +1901
                                   │
  ┌────────────┬───────────┬───────┴──────────┬──────────────────┐
Elise Peter    │           │                  │                  │
*1861       Waldemar       │                  │                  │
oo mit Paul  Peter     Charlotte              │                  │
Tupschöwski  *1864       Peter          Gertrud Peter            │
  │          †1930       *1870           *1874, †1945       Carl Peter
  │          Arzt     ooErnst Lemmel    oo Erwin Franck     *1880, †1914
 Eva         ledig         │                  │             oo mit Edith
Tupschöwski          ┌────┬┴──┬────┐          │                Kullack,
 *1886            Gerhard │   │    │      ┌───┴─────┐       sie oo2) mit
oo Lepsius              Heinz │    │    Erika   Dora Franck   Max Gruber
                            Hanna  │    Franck    +1945          │
                               Gertrud  oo       oo mit Udo      │
                                        Lademann Sonnenburg  Marie Luise
                                                  †1945        Gruber
                                                    │       oo mit Werner
                                                 Rosemarie   v.Wangenheim
                                                 Sonnenburg 
                                                 oo Lampe   
 Tafel: Die Erben der OHG Carl Peter um 1950
           
Dass die Lemmel-Kinder eigene Anteile hatten, zusätzlich zu den Anteilen ihrer Mutter, ging auf das Erbe des 1930 verstorbenen Onkels Waldemar Peter zurück.

Nebenbei ist hier noch anzumerken: Edith Kullack, die Frau des jüngeren Carl Peter, hatte einen Schwager Otto Fünfstück, dessen gleichnamiger Vater Pfarrer in Juditten bei Königsberg gewesen war. Seinen  Grabstein von 1928 hatten wir noch 1991 neben der Juditter Kirche vorgefunden.
(Inschrift rechts: Otto Fünfstück, Pfarrer von Juditten 1893-1923,
† 16.5.1928; links: . Marie Fünfstück geb. Werner † 9.5.1928)

"Herr Rechtsanwalt Fünfstück" (also wohl der jüngere Otto, der Schwager von Carl Peter jun.) war juristischer Beirat der Handelsgesellschaft Carl Peter.
 
Das Geschäft "Carl Peter, Zigarren-Import" hatte in Ostpreußen und Danzig fünfzig Filialen, und immer in bester Lage, so in Danzig in der Langgasse 36 und in Zoppot, Seestraße 53/55.

Dazu kamen viele Filialen in angemieteten Geschäften. Die wichtigste Filiale befand sich im Zentrum Königsbergs zu Füßen des Schlosses am Kaiser-Wilhelm-Platz, Ecke Kantstraße - Altstädtische Langgasse. Wenn man von der Kneiphöfischen Langgasse Richtung Schloss marschierte, war es das Eckgeschäft rechter Hand. Auf dem Foto (Bild 1) ist am rechten Rand gerade noch der Anfang des Schriftzuges "CARL PETER" zu sehen.
1
2 
Das andere Foto (Bild 2) zeigt den Blick in Gegenrichtung, vom Schlossturm herunter. Im Vordergrund der Kaiser-Wilhelm-Platz; hinten führt die Kantstraße Richtung Pregelbrücke und Kneiphöfische Langgasse, deren Anfang gerade noch im Bild zu sehen ist. Im Erdgeschoss des Eckgebäudes mitten im Bild war das Carl-Peter-Geschäft. (Alles, was man auf diesen beiden Bildern sieht, ist heute restlos verschwunden.)


Hier die Filiale in Königsberg, Junkerstraße. [Ausschnitt aus einer Postkarte der Firma Trenkler, Leipzig]
 
 
Hier die Filiale in Königsberg am Roßgärtner Markt, am Beginn der Straße Vorder-Roßgarten, Ecke Weißgerberstraße. (In dieser Stadtgegend sind heute überhaupt keine alten Häuser erhalten.) 
[Diese Postkarte in schlechter Druckqualität erwarb ich 1991 in Königsberg, gedruckt 1990 mit russischem Text von G.Rautenberg in Leer. Daneben ein Bildausschnitt vergößert.]


Hier das Geschäftshaus Carl Peter in Königsberg am Schloßplatz, Ecke Französische Straße, etwa um 1900/1905. [Familienakten, offenbar die schlechte Reproduktion einer Postkarte]
[Bildarchiv-Ostpreußen Nr.18379 und 18381]
Im ersten Bild ist "Carl Peter" die einzige Beschriftung an der Hausfront. In einem späteren Bild (vor 1909) ist im ersten Stock die Beschriftung "C.F.Gebhardt" hinzugekommen. In einem weiteren Bild (um 1925) ist im ersten Stock die Firma "Rückforth" und darüber der "Allianz-Konzern" eingezogen, während unten unverändert "Carl Peter" residiert.
 

Hier die Filiale am Markt in Heilsberg, in Bildmitte, links neben dem Central Hotel. Die Aufschrift "Carl Peter" ist auf der Postkarte, die ich zufällig fand, gerade noch zu erkennen.

Im Bild unten die Filiale in Tilsit im Gebäude des Hotels "Königlicher Hof" in der Hauptgeschäftsstraße "Hohe Straße".

 



Anhang

Hier noch einige Fotos aus der Carl-Peter-Verwandtschaft.

Eine ältere Schwester der 1835 geborenen Carl Peter war Amalie verheiratete Böhm. Ihre beiden Söhne wurden als preußische Beamte im Elsaß eingesetzt, als Regierungsrat in Straßburg und als Bürgermeister von Münster. Ihr Porträt von 1889 wurde daher in Straßburg aufgenommen.
.  Amalie Böhm geb. Peter. [Foto 1889 von G.Michel in Straßburg]

Carl Peters älteste Tochter, die 1861 geborene Elise, war mit Paul Tupschöwski verheiratet.
Links: Ihr Foto als Brautpaar von Gottheil & Sohn in Königsberg.
Rechts: Paul Tupschöwski, Foto von L.Haase & Co., Königl. Hof-Photographen, Berlin.


Zwischen Carl Peters ältester Tochter Elise (*1861, später verh. Tupschöwski) und seinem Sohn Carl junior (*1880) war ein Altersunterschied von 19 Jahren. So gab es zwischen Carl junior und seiner Nichte Eva Tupschöwski (*1886) nur 6 Jahre Altersunterschied.
Carl Peter junior mit seiner 6 Jahre jüngeren Nichte Eva Tupschöwski.

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1. Elise und Waldemar Peter  2. Elise Peter  3. Waldemar Peter [Fotos Gottheil & Sohn, Königsberg]

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1 Eva Tupschöwski (später verheiratete Lepsius) [Foto Gottheil & Sohn, Königsberg]
(unbeschriftet, wahrscheinlch:) Wolfgang Tupschöwski
[Foto I.Minzloff, Königsberg]

Hier ein Brief von Lise Tupschöwski geb. Peter, 1924 in Berlin, an ihre Schwester Lotte Lemmel, in dem sie sich an die "unbeschreiblich gemütlichen Georgenswalder Tage" erinnert.





Und hier das Ende eines Briefes von Trude Franck geb. Peter

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Todesanzeige im Ostpreußenblatt:  Julius Priebe, Königsberg, Kneiph. Lang. 36,  Mitarbeiter der Fa. Carl Peter (Tabakwaren) ist am 16. Februar 1948 gestorben.

Ende

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