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Franz Stromer N548 – in Nürnberg


Eltern: Stro-23/e Heinrich Stromer N613, Margarete Geusmid N663

(* etwa ?1327)

∞ nach 1357 mit Gerhaus/Gertrud Pömer N546

(* etwa ?1320), † 1362 in Nürnberg

ihre Eltern: Heinrich Pömer N508, (* etwa ?1275), † am Tage Galli 1331 in Nürnberg
Ratsherr in Nürnberg. Er stiftete eine Pfründe in St.Sebald, wo auch sein Totenschild und Fenster zu sehen waren. Siehe Pmr-22/a (Er ∞1) mit Ursula Pfinzing N519, (* etwa ?1280)); ∞ mit Mechtild Zenner N509, (* etwa ?1285), † 1337 oder 1357.

sie ∞1) mit Friedrich Holzschuher H026

(* etwa ?1305), † 22.9.1357 in Nürnberg, begraben in der Sebaldkirche

1332-1357 Konsul in Nürnberg. Er wohnt an der Langen Brücke. Siehe Holz-24/b

Regesten:

 •  Franz Stromer † 1362, beigesetzt Nürnberg St.Sebald.

 •  ∞ Gerhauß Pömer † 1362, beigesetzt St.Sebald. Sie war zuvor mit Fritz Holzschuher verheiratet, der 1357 starb.

 •  Kinder: Franz; Margareta; Martin.
[weiteres siehe Biedermann Tafel 465A]

→ Fehlerhinweis:

 •  Franz Stromer und seine Frau Gerhauß Pömer haben eine Tochter Margarete, die den Martin Groland heiratete, der 1348 Senator wurde und 1358 starb.
[Biedermann Tafel 613 Groland]

→ Da Franz Stromer die Gerhauß Pömer erst nach 1357 heiratete, kann er erst danach eine Tochter Margarete bekommen haben, die also für den Martin Groland eine Generation zu jung ist. (HDL)

Regesten zu Gerhaus/Gertrud Pömer:

 •  Gerhauß Pömerin † 1362

 •  ∞1) Herr Friz Holzschuher, † 1357

 •  ∞2) Herr Franz Stromer, † 1362
[Biedermann Tafel 571 Pömer]

Regesten zu Mechtild Zenner:

 •  Der Name wird auch mit Zeuner, Zeumer, Zenner oder Zollner angegeben.
[Todesdatum 1337 laut Ahnenlisten aus allen deutschen Gauen. - 1357 laut Biedermann Tafel 571]

 •  1349 verkauft Hermann Weigel ein Gut gelegen bei St.Johannis in Nürnberg an Mechtild Pömer.
[Hirschmann, "Muffel", S.274]

 •  1379 stirbt Friedrich Behaim und hinterläßt die Witwe Kunigunde geb. Weigel. Behaim war in erster Ehe mit einer Pfinzing verheiratet. 1380 verkaufen Michel Behaim (Sohn von Friedrich?) und Seitz Pfinzing (Neffe von Friedrich Behaims erster Frau -HDL) das hinterlassene Haus an die Brüder Seitz Weigel ∞ Agnes und Hermann Weigel ∞ Elsbeth. 1381 kauft Conrad Hirschvogel die eine Haushälfte von Hermann Weigel, Hermanns Sohn, und seiner Frau Elsbeth geb. Holzschuher. 1402 kauft Ulrich Hirschvogel, Sohn von Conrad, die andere Haushälfte von Agnes, der verwitweten Seitz Weiglin, die bereits mit Konrad Keusch wiederverheiratet ist, und ihren Kindern Konrad und Gerhaus Weigel.
[Christa Schaper: "Hirschvogel", Nbger F'gen Bd.18 (1973) S.13, 20, 290]


2012 1 17