zurück zum Text

Fußnoten zu "Johann Lämmel..." von Hans-Dietrich Lemmel

(1)  Hans-Dietrich Lemmel: Die Familie Lemmel und August der Starke, in: Familienforschung in Mitteldeutschland, 39.Jg., 1998, S.193-204.

(2) Kirchenbücher Chemnitz-Nikolai, Chemnitz-Neustadt, Neukirchen und andere. - Viele Kirchenbuch-Auszüge verdanke ich Herrn Rolf Windisch
.

(3) Leichenpredigten Sammlung Stolberg, LP 3129 auf Johann Lämmel
1705; LP 14804 auf Johann Lämmels Mutter Anna Lämmel geb. Neuber 1677; LP 3088 auf Johann Lämmels Ehefrau Aemilia geb. Thomae 1688. - Kopien 2008 durch die Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel.

(4)
Staatsarchiv Dresden,  GB Chemnitz Nr.220 für das Gericht Höckericht/Neukirchen 1642-1781, Bl.24. - Viele Archiv-Regesten verdanke ich Herrn Kurt Wensch.

(5)  Hans-Dietrich Lemmel: Die ersten Chemnitzer Lemmel, in: Familie und Geschichte Band 4, 2002, Seiten 241-249 und Seiten 315-324. - Mit Ergänzungen und zusätzlichen Abbildungen im Internet unter http://geneal.lemmel.at/ersteChemnitzerL.html


(6) Die Leichenpredigt auf Anna Laemmel geb. Neuber enthält einige Fehler. Als ihr Geburtsdatum ist der 5.9.1610 angegeben. Nach ihrem Sterbealter muss es der 5.9.1616 sein. Als Heiratsjahr ist 1629 angegeben, was nicht stimmen kann. Nach den Geburtsjahren ihrer Kinder 1644 bis 1652 dürfte die Heirat um 1642/1643 anzusetzen sein. Es ist angegeben, dass Hans Lemmel bei dieser Heirat ein junger und ohne Kinder lebender Witwer gewesen sei. "Witwer" ist richtig, aber er hatte zumindest zwei Töchter. Die angegebene Jahreszahl 1629 könnte auf Hans Lemmels erste Ehe mit der Kretzschmarin zu beziehen sein.

(7)  Adam Daniel Richter: ...Chronica der...Stadt Chemnitz..., Zittau/Leipzig 1767, S.212. - Die Seiten 212/213 dieses Buches befinden sich auch im Umschlag des Kirchenbuches von Chemnitz-Nikolai.

(8)  1681, 1684, 1687, 1691, 1695 Grundstückskäufe des General-Kriegszahlmeisters Johann Lämmel. Sächs.HStA Dresden, Gerichtsbücher 14 u. 15 für Dippoldiswalde; laut K.Wensch Mtlg 1986, der ähnliche Einträge in den Gerichtsbüchern vor Nr.14 und nach Nr.15 vermutete, diese aber nicht einsehen konnte. - Fehlerhinweis: Laut Herbert Lemmel (101. Bericht des Historischen Vereins Bamberg, 1965, S.207) war in Johann Lämmels Besitz auch das Gut Obernitzschka. Das ist nicht richtig. Dieses Gut war schon seit Jahrhunderten im Besitz der Familie v.Minkwitz, aus der Johann Lämmels Schwiegersohn stammte.

(9)  Taufbuch Possendorf 24.6.1680, Übertragung des schwer lesbaren Textes durch Jürgen Schiffel und Ingeborg Schicht. - Diesen Text und viele andere Regesten aus Possendorf verdanke ich Ingeborg und Manfred Schicht 2000-2016.

(10)  Johann Paul Oettel: Alte und neue Historie der...freyen Berg-Stadt Eybenstock im Meißnischen Ober-Erz Gebürge. Schneeberg 1748, S.61.

(10a)  In der Fachliteratur über die Kursächsische Armee unter den Kurfürsten Johann Georg II und III findet sich im Etat der Armee von 1687: "Generalkriegszahlmeister Lämmel - 70 Rtlr", nach Akten im Staatsarchiv Dresden. - Mitteilung 1980 des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in Freiberg/Breisgau.

(11)  Türkentaufen in Leipzig, in: Fam'geschichtliche Blätter Jg.36, Leipzig 1938, S.333. – Ebenfalls zitiert (jedoch ohne Nennung des Taufpaten) in: Hermann Metzke, Türken in Mitteldeutschland im 16.-18.Jh., Familie und Geschichte, Band 2 1996, S.256ff.

(12)  Taufbuch Possendorf 1689, Übertragung des schwer lesbaren Textes 2011 durch Jürgen Schiffel und Ingeborg Schicht.

(13)   Kriegsarchiv Wien, unter: Krieg gegen Frankreich 1690 in Niederlanden und Deutschland, 13/II 13, Band 20: Aufstellung des Bestandes der sächsischen Armee, Generalität. "General Kriegszahlmeister Lemmel" als 12ter von 12 Generälen.

(14)   Richter, Chronica, wie Anm.(7)., S.213.

(15)  Paul Haake, Die Wahl Augusts des Starken zum König von Polen. In: Historische Vierteljahresschrift 9. Jg., Leipzig 1906.

(16)  Karl Czok: Ein Herrscher - zwei Staaten. Die sächsisch-polnische Personalunion als Problem des Monarchen aus sächsischer Sicht. In: Die Personalunion von Sachsen-Polen 1693-1763 und Hannover-England 1714-1837. Ein Vergleich (Deutsches Historisches Institut Warschau. Quellen und Studien Bd.18). Wiesbaden 2005, S. 103-119, hier 109.

(17)  Kupferstichkabinett Dresden, A 1157,2 (neu A 139871); Singer 17011/50734 (neu 54975). - Schabblatt 270x190 mm von Pieter Schenk (1660-1718/1719), nach Samuel Bottschild. - Fotografie durch Paul Lämmel, Dresden, 1998.

(18)  Brief im Sächsischen Landesarchiv, laut Yella Erdmann: Der Livländische Staatsmann Johann Reinhold v.Patkul, Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung Berlin, 1970, Seite 180.
 
(19)  Adam Lewemhaupt: "Karl XII:s Officerare". Biografiska anteckningar Bd.2, Norstedt förlag, Stockholm 1920 Bd.II S.391. - Torsten Boberg u. Erik Maijström: Tretusen man kvar på fjället, Stockholm 1944, S.325. - Laut Mtlg Bertil Johansson, Riksarkivet Stockholm, 1997.

(20)  Laut seiner Leichenpredigt erfolgte die Ernennung zum Kriegsrat 1701, also während des Kriegszuges gegen Schweden.
 
(21)   Christoph Arndt v.Egidy: Chronik der Familie v.Egidy-Kreynitz-Naunhof. Abschrift eines alten Manuskriptes, mitgeteilt von Arndt v.Egidy, Leverkusen, 1998.


(22)  Kurt Krebs: Das Kursächs. Oberpostwesen z.Zt.d. Oberpostmeisters Kees. Geschichte der Familie Kees, Bd.2, Leipzig und Berlin 1914, S.429-520. Nach Urkunden im Schloßarchiv Zobigker. 

(23)  BWV 227
.

(24)   Staatsarchiv Nürnberg, Rep.78a (Findbuch über Geburtsbriefe, Taufzeugnisse, etc), Geburtsbrief für Johann Friedrich Escher, Büchsenschäfter-Geselle aus Dresden, ausgestellt 1732.

(25)   Rolf Morgenstern: Chronik von Olbernhau, Olbernhau 2010, S.150. 

(26)  Sächs. HStA Dresden, Appellationsgericht Nr.13316, Blätter 8-24. 

(27)  Pallasch ist ein damals moderner Waffentyp etwa zwischen Säbel und Degen.

(28)   Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, Inventar-Nr. 26 837. - Fotografie durch Reinhard Lämmel, Dresden, 1997.

(29)   Walter Henschel, Kursächsischer Eisenguß (Forschungen zur sächsischen Kunstgeschichte Bd.4), Dresden 1955, S.163ff u. Kat.Nr.78. 

(30)  verg. Hans-Dietrich Lemmel, Die Wappen und Siegel der Nürnberger Familie Lemlein/Lemmel. In: "lemlein filii" Heft 4, Privatdruck Familienverband Lemmel/Lämmel 1991.  -  Im Internet unter  http://geneal.lemmel.at/WappenSiegel.html

(31)  Till von Egidy: Unsere Vorfahren, Eigenverlag München 2011, S.123. Hier oo 10.7.1687 ohne Ortsangabe.  - Deutsche Zentralstelle für Genealogie, Ahnenlisten AL7948 u. AL8295: hier ist die Heirat am 10.7.1688 in Theisewitz.  - Heinrich August Verlohren, Stammregister und Chronik der Kur- und Königl. Sächsischen Armee von 1670 bis zum Beginn des 20.Jh., Leipzig 1910, s.S.195: v.Egidy. Hier Heirat ohne Datum mit Lämmel/Theisewitz. - Vergl. Gen. Handbuch des Adels, Adelige Häuser B Bd.9 1970 .

(32)  Totenbuch-Eintrag Possendorf 1688, Übertragung des schwer lesbaren Textes durch Jürgen Schiffel und Ingeborg Schicht, 2011.

(33)   Mtlg Ingeborg und Manfred Schicht, 2008, nebst Foto des Schluss-Steins.

(34a)  
Christoph Meißner: Umständliche Nachricht von der Churf. Sächs. Schrifftsäßigen freyen Zinn-Bergstadt Altenberg, Dresden/Leipzig 1747, S.462.  

(34b)  Zeitung Morgenpost 24.9.1993. 

(35)  Laut Leichenpredigt. Siehe auch Richter, Chronica, wie Anm.(7), Bd.2 S.239.

(36)  Friedrich Hermann Nadler, Der Kirchturm zu Possendorf. Ein Beitrag zur Chronik der Kirchengemeinde Possendorf. Aus den Akten des Pfarrarchivs mitgeteilt. Dippoldiswalde 1884.

(37)  "Das jetzt lebende Dresden. - Königliches Dreßden in Meissen...", Dresden 1702, Seiten 47, 48. Internet 2016 digital.slub-dresden.de

(38)   Stadtarchiv Leipzig, Ratsleichenbücher, 29.5.1705.

(39)   Totenbuch Possendorf 1712. 

(40)   Sächs. HStA Dresden, Appellationsgericht Nr.13316; "Protocollum", 201 doppelseitig beschriebene Blätter mit Briefabschriften der Erben 1705 bis 1707.

(41)   Sächs. HStA Dresden, Lehnhof, RG Sachsgrün, Confirm. u. Cons. 1576-1720, Bl.325. 

(42)  
Sächs. HStA Dresden, Lehnhof Dresden, Possendorf 17.4.1714. - Register der Akten des Dresdener Appellationsgerichtes Nr. 3652 (1727).

(43)   Leichenpredigt auf Justine Lämmel 
1723. gedruckt bei Teubner, Leipzig, 1750; laut Katalog der LP-Sammlungen der Peter-Paul-Kirchenbibliothek und anderer Bibliotheken in Liegnitz. Marktschellenberg 1938.

(44)   Sächs. HStA Dresden, Appellationsgericht Nr.3652. 
  
(45)  Zu v.Egidy siehe auch: A.W.B. v.Uechtritz: Diplomatische Nachrichten adelicher Familien, Teil 6/7, Leipzig 1793/1795, S.23f. -
Heinrich August Verlohren: Stammregister und Chronik der Kur- und Königl. Sächs. Armee von 1670 bis zum Beginn des 20. Jh. Leipzig, 1920. S.195. - Till v.Egidy: Die Vorfahren der Familien von Egidy und von Koppenfels, Verlag Zentrum für Kultur/Geschichte, Niederjahna 2016.

(46) Totenbuch Possendorf 1721 Nr.11 und 1722 Nr.3.

(47)  Traubuch Pfarramt Kreischa.

(48)  Lehmann, Chronik der Stadt Chemnitz, Schneeberg 1843, S.220. - Stadtarchiv Chemnitz, Kap III Sekt VII d Nr.302 Band I No.2 Blatt 43-44, Kopie durch F. Drechsel 2002. - Heiratsbuch Chemnitz-Nikolai 17.1.1718 (Heirat von Franz Lämmels Witwe).

=========================
 zurück zum Text